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THEMA: Johann Weyer Akademie 5
Johann Weyer Akademie 5 8 Monate, 1 Woche her #54047
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Hier kam gerade eine Flaschenpost an, von der ich nicht recht weiß, wo sie hingehört.
Vielleicht schauen Sie bitte selbst: hier |
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...das Meer ist weder gut noch böse...
Letzte Änderung: 8 Monate, 1 Woche her von Andrew O'Conner. Begründung: Protokoll im Link falsch gesetzt.
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Aw: Johann Weyer Akademie 5 8 Monate, 1 Woche her #54059
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Was ist den hier los? Eulenstreik??? Schon wieder kam hier eine Flaschenpost an. Diesmal für Professor Owl.
Bitte sehr, Professor, die Weiterleitung ist kein Umstand für mich. von Perenella Mutabori an ihre Fans Liebste Eurelia, ich schreibe dir als Vorsitzende meiner Fangemeinde. Euer Brief und Eure Besorgnis war ganz rührend, und tatsächlich auch berechtigt. Es stand zwischendurch auf des Messers Schneide, ob mein Konzert am 16. September überhaupt stattfinden kann. Doch eins nach dem anderen. Ich weiß, dass ich Euch allen einen Schrecken eingejagt habe, als ich plötzlich verschwand. Und es hatte leider nichts mit einer kreativen Schaffenspause und Komponieren zu tun, sondern der Geist meiner verstorbenen Mutter verfolgt mich seit einigen Jahren, damit ich mein Versprechen einlöse, endlich meine Hexenausbildung zu durchlaufen. Aus unerfindlichen Gründen ist meine Mutter der Meinung, dass jetzt, wo ich 75 bin, meine Zeit dafür knapp wird Nun gut, ich fand mich also rechtzeitig zum Schuljahresbeginn widerwillig in der Johann Weyer Akeademie für spätberufene Hexen und Zauberer ein. Ein Feuerkelch teilte mich für das Haus Hufflepuff ein - eine Wahl mit der ich grundsätzlich zufrieden bin (es gab immer Kekse, freundliche Worte und Gelächter, allerdings auch massiven Punkteabzug - dazu komme ich später). Aber das Auswahlritual war doch sehr trocken - man sollte glauben, dass eine Schule von diesem Ruf ein Schulorchester hätte, welches diesen feierlichen Moment angemessen untermalen könnte... hier wartet noch eine Aufgaben auf mich. Dann gab es das Abendessen im Speisesaal, bei dem eine walkürenhafte Wahrsagelehrerin mit einem ausgesprochen gut ausgebildeten Mezzosopran plötzlich zuckend am Boden lag und eine Prophezeihung tat. Leider war ich so damit beschäftigt, einen kleinen Rhythmus aus Besteck, Tellern und Gläsern zu entwickeln, dass ich dem wenig Aufmerksamkeit zollte - ein Fehler, wie sich später herausstellte, denn diese Prophezeihung betraf tatsächlich mich selbst Vor der ersten Unterrichtsstunde verließ dann die Hauslehrerin der Ravenclaws schnippisch die Schule. Sie kündigte aus persönlichen Gründen, was allen merkwürdig vorkam - aber was soll man tun? Anschließend meine erste Unterrichtsstunde: Wahrsagen - und es wurde ausgerechnet ein Geist beschworen!!! Als ob ich mit meiner verstorbenen Mutter nicht schon genug Ärger hätte! Der Geist war eine junge Frau, deren Bild auch im Schloss hing. Sie gab einige Informationen, auf die ich wieder nicht so recht achtete, weil ich das Beschwörungslied mit neuen melodischen Wendungen versah In der zweiten Unterrichtsstunde, als wir gerade die Wachstumsrune übten, tat es einen mächtigen Knall und das ganze Gebäude wackelte. Schnell sammelten sich alle in der großen Halle. Prof. Holly Rosewood, anscheinend unter dem Zwang eines üblen Zauberers Senegal, schrieb eine Botschaft auf: Senegal teilte uns mit, er habe die Schule ins Mittelalter versetzt und würde uns erst wieder in die Gegenwart zurückschicken, wenn wir die Pläne für das Schulgebäude vernichtet hätten. Panisch versuchten meine Mitschüler, weitere Informationen zu sammeln. Das Bild der jungen Frau, deren Geist wir beschworen hatten, half weiter: sie erzählte, dass die Zauberin, die das Schulgebäude in das verwandelt hatte, was es heute war, im Mittelalter eine erdbeschmierte Truhe ins Schulleiterinnenbüro gebracht hätte. Und sie gab uns auch Hinweise, wo wir die Truhe finden könnten. Eine große Truppe SchülerInen und LehrerInen machte sich auf den Weg, die Truhe zu bergen, während ich erst einmal für mein Konzert probte. Schließlich kamen zwei Erstklässler mit der Truhe angerannt und berichteten, dass die anderen den Muggeln mit ihrer Inquisition in die Hände gefallen waren und noch kämpften. Bei Gefangennahme würden alle auf dem Scheiterhaufen verbrannt... Leider war der größte Teil der in der Schule gebliebenen Schülerschaft in Prof Salamanders Unterricht und reagierte ausgesprochen langsam. Schließlich übernahm eine Schülerin die gefährliche Aufgabe, den anderen zu sagen, dass die Truhe bereits geborgen war, und ach einiger Zeit kehrten alle, zum Teil schwer verletzt zurück Inzwischen gab es schon mehrere Versuche, die Truhe zu öffnen. Ich äußerte meine Verwunderung über diesen Eifer und gab Folgendes zu bedenken: Angenommen, wir zerstören die Pläne, die die Schule zu dem gemacht haben, was sie in unserer Gegenwart ist, dann wird es in unserer Gegenwart nichts geben, wohin wir zurückkehren können. Aber wenn wir sie nicht zerstören, müssen wir hier bleiben und werden alle als Hexen verbrannt! hielt man mir zurecht entgegen. Doch ein von mehreren Schülern geteilter Alptraum über eine Zukunft ohne JWA überzeugte alle, die Truhe unangetastet in den Wald zurückzubringen, wo Maria sie dann finden konnte, um die JWA zu dem zu machen, was wir kennen... Jetzt gab es allerdings das Problem, dass man einen anderen Weg finden musste, in die Gegenwart zurückzukehren - schließlich hatte ich am 16.September das völlig ausverkaufte Konzert auf dem Blocksberg, wo du ja auch warst, liebste Eurelia... Und dann überschlugen sich die Ereignisse. Wir tarnten die Schule als Ort der Einkehr und Frömmigkeit. Dennoch wollte uns der Inquisitor besuchen, so dass ich mit einigen Schülern schnell einen frommen mehrstimmigen Gesang entwickelte. Trotzdem war ein gezielter Vergessenszauber der Schulleiterin erforderlich, den Mann (selbst ein Zauberer, allerdings wusste er nichts davon!) davon abzuhalten, die Schule zu inspizieren. Im Unterrichtsfach "Ethik der Zauberei" tauchte unter anderem ein altes Märchen auf von einer Familie Elanew, die einen Dschinn besaßen, den ein Mitglied der Familie beauftragt hatte, alle Zauberer zu töten. Zum Glück hatte ein anderers Mitglied der Familie den Dschinn gebunden an eine Schnur mit 1000 Knoten. Für jeden guten Wunsch, den der Dschinn erfüllte, löste sich ein Knoten. Erschreckt erzählten Schülerinnen von einem Traum im letzten Schuljahr: sie hatten de Dschinn gesehen und seine Schnur habe nur noch drei oder fünf Knoten gehabt. Neugierig blätterten meine MitschülerInnen weiter und entdeckten eine Stammbaum der Elanews. Die Hauslehrerin der Ravenclaws war eine Nachfahrin!!! War das der Grund, warum sie gekündigt hatte? Wollte sie den Dschinn sobald er wieder frei war, für ihre eigenen Zwecke missbrauchen??? Leider machte mich die Bibliotheksluft so müde, dass ich ein kleines Nickerchen hielt, sonst hätte ich vielleicht bei den Namen des Stammbaums aufgehorcht... In der Pause beobachtete ich einen Mitschüler, einen arroganten Slytherin bei einem merkwürdigen Verhalten. Dieser junge Mann mit Namen Faust stand unter einem Familienfluch, von dem ich allerdings nichts Genaues weiß - schließlich musste ich für mein Konzert üben und hatte keine Zeit, mit meinen Mitschülern Schwätzchen zu halten. Immerhin weiß ich, dass sein Fluch etwas mit einem Vertrag mit einem Herrn Mephistopheles zu tun hatte - und genau diesen versuchte er in einem Ritualkreis zu beschwören. Staunend beobachteten eine Mitschülerin und ich, wie er sieben gestohlene Zauberstäbe im Gegenzug für das Erscheinen von Mephistopheles anbot. Am Ende erhielt er zumindest eine Botschaft. Meine Mitschülerin meinte, das habe damit zu tun, dass die Zauberstäbe samt und sonders den Erstklässlern geklaut worden seien und von daher noch wenig Kraft beinhalteten. Streng sorgte sie dafür, dass der davoneilende Faust noch seinen Ritualkreis auflöste und aufräumte. Später dann hatte die Wahrsagelehrerin einen erneuten Anfall. Jemand sprach aus ihr und wies darauf hin, dass man Senegals Bedingungen ja nicht eingelöst hätte, und deshalb eine Einladung ausgesprochen würde. In einer halben Stunde. Irgendwie gab es genug Leute, die wussten, dass diese Einladung an einem Ort in einer Art Totenreich stattfinden würde und es machten sich Faust gemeinsam mit vier anderen auf, die bereits schon einmal an diesem Ort gewesen waren. Um es kurz zu machen: Die KollegInnen waren erfolgreich. Faust unterschrieb einen Pakt mit dem Dämon Mitra, der bereit war, die JWA wieder in die Gegenwart zu versetzen. Vorher fand noch ein Schachspiel statt, welches unser genialer Mitschüler Gottfried Wachsweich (ein angenehmer Tenor) für Faust gewann. Dennoch war der Anblick gruselig, als sich auf dem Brett die Dämonen und unsere Schüler gegenüberstanden und auch schlugen... Wir erreichten gesund und glücklich die Gegenwart - aber hatten ein Problem. Mitra hatte den entsprechend formulierten Vertrag genutzt, sein Totenreich zu verlassen und mit uns zu kommen. Singen und tanzend verließ er uns, in Vorfreude auf unendlich viele Seele, die er jetzt und hier ernten konnte. Erleichtert machte ich mich wieder daran, für mein Konzert zu üben. Zwischendurch besuchte uns Fausts Mutter, eine berühmte Astrologin in der Muggelwelt - was Faust beinahe dazu brachte, in der Umarmung eines Baumes Erlösung zu suchen, der die Lebenskraft aussaugt - doch zum Glück haben seine Freunde ihn zurückgerissen. Wieder einmal bestätigte sich die Macht meiner Musik, denn Agathe Faust gestand mir, dass ihr Hieroni-müschen bei meinem "Light my Fire" gezeugt worden sei - was uns beide nicht wundern wird, nicht wahr? Beim Abendessen ging eine Wahrsagekugel durch die Tische, denn inzwischen suchte man verzweifelt den zweiten Nachfahren der Familie Elanew. Inwischen war klar geworden, dass die Ex-Hauslehrerin von Ravenclaw mithilfe des Dschinns die Macht anstrebt. Nur ein Mitglied der Familie konnte sie noch stoppen - und auch das nur durch eine Reise in die Vergangenheit. Nichtsahnend nahm ich die Kugel entgegen - und sie leuchtete grell auf!!! Fassungslos begab ich mich mit zwei Mitschülern zur Direktorin um das weitere Vorgehen zu planen. Wir mussten vor der ehemaligen Lehrerin beim Dschinn ankommen - zum Glück fanden wir einen Schülerin, die aufgrund des Alptraums im letzten Schuljahr wusste, wo die Höhle war. Und wir mussten den Dschinn unschädlich machen! Die Direktorin bot mir eine Flasche an, aber ich war skeptisch. Sobald jemand den Korken zog, ware der Dschinn ja wieder frei und zu weiteren Schandtaten bereit. Ich grübelte und grübelte. Zu fünft machten wir uns auf, und reiste mithilfe eines Zeitumkehrers einen Tag in die Vergangenheit. Leider war meine Verwandte schon beim Dschinn. Doch merkwürdigerweise floh sie mit ihrem Geliebten kampflos. Wir hörten nur noch, wie er sagten: "Lass Emily, wir haben noch ein anderes As im Ärmel" Dann stand ich vor dem Dschinn, der mit Krallen und Geifer auf mich losging. Ich gab mich zu erkennen und er flehte um seine Freilassung (und zerfetzte dabei meine Hosenbeine "Lieber Dschinn. Ich wünsche dir ein langes und glückliches Leben - in dieser Flasche" Da war der Spuk vorbei und wir fünf vertrieben uns die 24 Stunden bis zu unserer Rückkehr in die Schule, indem wir mit den Besen übers Land ritten. In einer Spelunke tanzten wir bis in die Morgenstunden (eine Professorin hatte meine Gelenkschmerzen durch einen mit Schlangengift gemischten Trank gelindert), was ich weidlich ausgenutzt habe So endete das Schuljahr gut, auch wenn Hufflepuff nicht, wie verdient den Hauspokal bekam. Der Grund war ein Feueralarm in unserem Schlafsaal. Meine Mitschülerin Bente hatte ein gefälschtes Drachenei mitgebracht, an dessen Echtheit sie glaubte, und das sie all die Tage liebevoll gepflegt hatte. Und plötzlich war ein cinesischer Wolkendrache geschlüpft!!! Was eine unerhörte Leistung ist - alle Drachenpflege-Fachzeitschriften sind immer noch voll davon. Aber leider sind Drachen in der Hausordnung nicht erlaubt und so kostete uns dieser Erfolg den Hauspokal. Die Alpträume, die wir in der Nacht haben, zeigten uns aber, dass Mitra Schlimmes vorhat. Sowohl er als auch die ehemalige Hauslehrerin von Ravenclaw müssen unschädlich gemacht werden. So werde ich voraussichtlich auch in meinem zweiten Schuljahr an der JWA nicht genug lernen, um versetzt zu werden Liebste Eurelia, findest Du vielleicht in deinem Fanverein jemand, die mir Nachhilfeunterricht geben könnte? Das wäre ganz reizend. Sei gegrüßt und bitte bussele jedes einzelnen Mitglied meines Verehrerkreises!!! Ich freue mich auf Euch bei meinem nächsten Konzert! In Liebe Perenella Mutabori |
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...das Meer ist weder gut noch böse...
Letzte Änderung: 7 Monate, 1 Woche her von Dagwin Llyr.
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Aw: Johann Weyer Akademie 5 8 Monate her #54078
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Meine liebste Perenella,
und wie du uns - besonders mich - in Angst und Schrecken versetzt hast. Gab es denn zwischenzeitlich keine Möglichkeit, ein Lebenszeichen von dir zu erhalten? Du kannst dir gar nicht vorstellen, was sich für dramatische Szenen vor unserem Fanbüro in Wolkenstein abspielten. Deine Fans belagerten den Garten und sangen aus Leibeskräften immer wieder ein Lied, das wohl allen Mut machen sollte: Penerella, Penerella, wer dich auch jagt, wir sind schneller. Werden dich finden, werden dich retten und dich auf roten Rosen betten. Die Kraft der Gedanken, sie kennt keine Schranken, und so wirst du uns spüren, so wirst du wissen. wie stark wir dich alle vermissen. Bis wir bekommen von dir nun ein Zeichen, werden wir nicht von der Stelle hier weichen... Mir läuft heute noch eine Gänsehaut den Rücken herunter und Tränen verschleiern mir den Blick. Dann spitzte sich die Lage dramatisch zu. Reihenweise fielen deine weiblichen Fans in Ohnmacht. Die darauf hin hysterisch kreischenden Freundinnen lösten eine Massenpanik aus. Nun versuchten alle das Haus zu stürmen, um noch ein paar Autogrammkarten zu erhaschen. 200 zusätzlich angeforderte Sicherheitskräfte versuchten nun Herr der Lage zu werden. Die Zauberstäbe glühten und mussten alle 20 Minuten ausgetauscht werden. Nach 2 1/2 Stunden gelang es ihnen endlich, den Garten zu räumen. Draußen vor der Pforte formierten sich jedoch deine männlichen Fans in vier Gruppen und machten sich auf den Weg, dich zu suchen. Ich weiß nicht, was aus ihnen geworden ist. Was ist denn nur in dich gefahren? Hast du jemals getan, was deine Mutter von dir verlangt hat? Das meine Liebste, wäre mir völlig neu und ich dachte, ich würde dich kennen. Jetzt in deinem Alter hörst du auf Mutti und setzt dich auf die Schulbank? Was hat es dir nun eingebracht? Nur Scherereien! Und ausgerechnet auf die JWA wolltest du? Ich weiß, es ist nunmal die Schule für Spätberufene, aber die einzig sicherste Schule ist unser Zauberschloß Hogwarts. Ich habe dir schon viel darüber erzählt. Klar, gehst du als Schüler nicht mehr durch, aber als Gasthörer sehr wohl. Wenn du möchtest, dann werde ich mit unserer Schuleiterin mal über dein Begehren reden. Vielleicht kannst du ja im nächsten Jahr mal für ein oder zwei Stündchen vorbeischauen und uns gleich mit deiner Musik beglücken Jetzt erhole dich ersteinmal von diesen Strapazen, verarbeite das Erlebte - am besten mit Musik und Tanz - und dann gebe mir Bescheid, ob ich mit Prof. Tonks reden soll. Dein größter Fan Eurelia PS Bitte schicke mir noch ca. 35.000 Autogrammkarten. Ich bin alle los geworden, habe schon einige bei Owlbay für Wahnsinnspreise wieder entdeckt. |
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Hauslehrerin
Professorin für Eulenkunde Nachtvogelschutzbeauftragte Filialleiterin der Eulerei des Zauberschlosses Nachtflugsicherheitsbeauftragte Eulenzüchterin |
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