Bartimäus von Jonathan Stroud - betrachtet die Zaubererwelt von einer ganz anderen Seite. In diesen Büchern ist es so, dass die Magier eigentlich nicht wirklich zaubern können. Sie wissen nur, wie man Dämonen und andere beschwört und beherrscht und lassen diese für sich arbeiten und zaubern. Erzählt wird die Geschichte von Bartimäus selber, einem Dschinn, also einem Dämonen der mittleren Kategorie, der ziemlich selbstherrlich und sehr von sich eingenommen ist. Bis jetzt hab ich erst "Das Amulett von Samarkand" gelesen, hab aber das nächste Buch schon da zu liegen.
Ich finde es ganz witzig und einfach klasse, dass die "Großen Magier" in Wirklichkeit nichts als Schwindler sind und mal andere Wege der Magie aufgezeigt werden. Inzwischen gibt es von der Reihe auch schon 3 Teile.