Nun - ich finde, es ist immer wichtig, auch die Altersunterschiede zu sehen:
Ein Schüler ist nicht mächtiger als ein ausgewachsener Magier - ich rede von wirklichen Magiern.
Zum Beispiel würde es keinem gelingen, einen Auror so mir nichts dir nichts auszuschalten.
Und sicherlich unterscheiden sich auch die Kräfte in den einzelnen Magischen Welten. Wichtig ist, zu sehen, wie man tatsächlich in dieser Welt Magie bewirken kann.
Ein wichtiger Fakt ist wohl die allgemeine ... ich nenne es mal "Dichte" der Magier. In einer Welt, in der es wenige Magier gibt, wird die Magie auch nicht sehr groß sein - daher wirken viele Magier sehr stark - oder eben schwach.
In einer Welt wie der unseren ist sehr viel magisches Potential vorhanden, demnach kann man sehr große Macht daraus schöpfen. Verstehen Sie das??
Die Fähigkeiten, die jeder von uns besitzt - ich meine damit besondere Fähigkeiten, sind natürlich die Stärken.
Es wäre zum Beispiel sehr schwer, mich anzugreifen, wenn ich vorher die Schwingungen spüre. Und sowas ist nicht zu vermeiden. Und man kann diese Kräfte nicht blocken oder ignorieren. Dafür kann ich andere Dinge nicht perfekt oder garnicht.
Genauso kann man aber nicht Mirars Kräfte mindern oder blocken, wenn man seine eigenen Kräfte als sehr stark einstuft. Denn - und jetzt bleiben wir mal realistisch

- ich habe keine Ahnung davon, wie diese Nerven-synapsen-dings funktioniert. Einige von uns können Legilimentik und Okklumentik - das ist schwer zu erlernen und es wundert mich, wie viele Schüler das können. Woher?? Sowas lernt man nicht über Nacht und kann es perfekt.
Aber zurück zu Mirar: niemand kann diese Kräfte bei ihm blockieren, denn wir wissen alle nicht, wie die Magie seiner Welt funktioniert. Daher sind wir da machtlos.
So muss jeder fair dem anderen gegenüber sein. Sowohl im RPG - als auch in der Schule!
Denn eines ist mir persönlich sehr sehr wichtig!!
Wir sind alle keine Unsterblichen, Immunen, Götter, ... sowas nimmt dem ganzen den Zauber. Überlegt lieber nochmal, wo ihr eure Stärken habt - und vergesst dabei nicht, auch an den Schwächen zu arbeiten. Ihr sollt keine unfähigen Versager sein - um Gottes Willen. Das würde alles für einige viel zu leicht machen, ihre Pläne durchzuziehen