5. Tag Mittwoch 26.01.2005 |
Feuerkelch wählt vierten Champion |
Der Feuerkelch wählt bekanntermaßen immer einen Champion aus jeder teilnehmenden Schule, so dass es nur drei Kandidaten sein können. Die Ziffer drei ist auch als magische Zahl bekannt. Am Nachmittag zeigte sich der Kelch bereit die Namen zu verkünden. Sirius Black übernahm die ehrenvolle Aufgabe, die Namen der Kandidaten zu verkünden. Für Hogwarts wurde Draconia Malfoy, für Beauxbaton Lucia C. Montreé und für Durmstrang Victor Krum erwählt.
Nun geschah jedoch das Unfassbare. Der Kelch wählte einen vierten Kandidaten - Harry Potter. Harry Potter war um die Mittagszeit auf dem Schulgang entführt worden. Mehrere Zeugen berichteten, dass Bellatrix Lestrange an dieser unglaublichen Tat beteiligt war. Oratia Bona besichtigte den Raum der Lehrerin für die „dunklen Künste“, da sie nach ihrer angeblichen Tat dort mit Potter entschwunden sei. Der Raum jedoch war wohl „klinisch rein“ und Mrs. Bona konnte dem Denkarium von Bellatrix Lestrange keinerlei Informationen entlocken. Tatsache jedoch war, dass Potter in der fragwürdigen Zeit von niemandem gesichtet wurde, allerdings soll er auch keinerlei Möglichkeit gehabt haben, seinen Namen selbst in den Kelch zu werfen. Die Entführung wurde wie gesagt von Zeugen bestätigt und der Auror Owen Shandrak hatte den Feuerkelch die ganze Zeit über bewacht. Potter selbst erschien erst nach der Bekanntgabe der Teilnehmer und schien völlig ahnungslos zu sein. Prof. Dumbledore erklärte ihm, dass er, als vom Kelch gewählter Champion, unbedingt am Turnier teilnehmen müsse. Die vier Auserwählten erhielten jeder eine Schriftrolle mit einem Hinweis auf die erste Aufgabe.
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Verhandlung zum dunklen Mal |
Die Verhandlung zum Erscheinen des dunklen Males leitete ausgerechnet Mr. Malfoy. Angeklagt wurden Harry Potter, Sirius Black, Prof. Snape und die Elfe Winki. Winki erklärte, dass sie sich im Zauberwald verlaufen hätte und dort den Zauberstab von Potter gefunden hatte. Dieser berichtete, dass er am Abend zuvor bei Oratia Bona im Gewächshaus nachsitzen musste und seinen Stab auf dem Rückweg verloren hätte. Prof. Snape berichtete noch einmal von dem Chaos, das in seinem Labor ausgebrochen war und Mr. Malfoy bestätigte, dass er ihm im Keller über den Weg gelaufen sei. Merkwürdig nur, dass Mr. Malfoy sich auch bereits zu dieser Zeit in der großen Halle hätte befinden müssen. Als letzter wurde Sirius Black verhört. Er beteuerte wiederholt, dass er seinem Patensohn nur einen Schwebezauber vorgeführt hatte und dieser bestätigte dies auch. Mr. Malfoy glaubte ihm nicht und wies seine Verhaftung durch Owen Shandrak an. Als dieser zugreifen wollte, führte Black nochmals seinen Schwebezauber vor und entkam auf diese Weise. Prof. McGonagall sprach Sirius Black ihr vollstes Vertrauen aus und rehabilitierte diesen, woraufhin Mr. Malfoy wutentbrannt die große Halle verließ.
Aber wer waren nun die Täter? Dieses konnte leider noch nicht geklärt werden. Professor Dumbledore konnte leider nicht zur Klärung der Vorfälle beitragen, da sich sein Zustand noch nicht gebessert hatte. Leider schlugen sämtliche Versuche ihn zu heilen bisher fehl. Sollte das Turnier unter diesem Umständen überhaupt noch stattfinden?
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Starquidditch |
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Am Abend standen sich die „Dark-Marks“ und die „Phoenix-Fly“ auf dem Feld der Ehre gegenüber. Mannschaftskapitän der „Dark-Marks“ war Bellatrix Lestrange und für die „Phoenix-Fly“ übernahm Lucia C. Montreé diese Aufgabe. „Unparteiische“ für diese Begegnung war Oratia Bona. Bereits vor Spielbeginn wurde sie von Lucius Malfoy an ihrer Kapuze beiseite gezogen und er redete intensiv auf sie ein – kein gutes Omen für die „Phoenix-Fly“.
Wir erfuhren aus verlässlichen Quellen, dass die „Dark-Marks“ gedopt waren und das sie die „Phoenix-Fly“ mit einem Slow-Motion-Zauber belegt hatten. Eigentlich hätten sie dies gar nicht nötig gehabt, da sie ausgesprochen starke, schnelle und sportliche Spieler hatten. Vielleicht gibt es ja im nächsten Schuljahr ein faires Rückspiel, bei dem das Ende nicht bereits im Voraus bekannt ist. Die Party ging übrigens 7:3 aus und unter den „Phoenix-Fly“ gab es etliche Verletzte. |
| Tagesprophet | ÖMF |
Der Feuerkelch wählt bekanntermaßen immer einen Champion aus jeder teilnehmenden Schule, so dass es nur drei Kandidaten sein können. Die Ziffer drei ist auch als magische Zahl bekannt. Am Nachmittag zeigte sich der Kelch bereit die Namen zu verkünden. Sirius Black übernahm die ehrenvolle Aufgabe, die Namen der Kandidaten zu verkünden. Für Hogwarts wurde Draconia Malfoy, für Beauxbaton Lucia C. Montreé und für Durmstrang Victor Krum erwählt.
Dieser berichtete, dass er am Abend zuvor bei Oratia Bona im Gewächshaus nachsitzen musste und seinen Stab auf dem Rückweg verloren hätte. Prof. Snape berichtete noch einmal von dem Chaos, das in seinem Labor ausgebrochen war und Mr. Malfoy bestätigte, dass er ihm im Keller über den Weg gelaufen sei. Merkwürdig nur, dass Mr. Malfoy sich auch bereits zu dieser Zeit in der großen Halle hätte befinden müssen. Als letzter wurde Sirius Black verhört. Er beteuerte wiederholt, dass er seinem Patensohn nur einen Schwebezauber vorgeführt hatte und dieser bestätigte dies auch. Mr. Malfoy glaubte ihm nicht und wies seine Verhaftung durch Owen Shandrak an. Als dieser zugreifen wollte, führte Black nochmals seinen Schwebezauber vor und entkam auf diese Weise. Prof. McGonagall sprach Sirius Black ihr vollstes Vertrauen aus und rehabilitierte diesen, woraufhin Mr. Malfoy wutentbrannt die große Halle verließ.
Gleich zu Beginn des Spieles ging nicht alles mit rechten Dingen zu. Die Klatscher kamen verspätet ins Spiel, die „Dark-Marks“ fingen sofort mit einem unfairen Foul-Spiel an, welches sich durch die ganze Partie zog und nur sehr selten gepfiffen wurde. Mr. Malfoy attackierte wiederholt Sirius Black, was eigentlich zu einem Spielabbruch hätte führen müssen. Aber Oratia Bona schien auf diesem Auge extrem blind zu sein – Vermutungen legen Nahe, dass sie entweder unter enorm großen Druck stand oder ihre Brille mit einem Nebelzauber belegt war. Gegen Ende des Spieles prügelten sich Prof. Snape und Sirius Black doch tatsächlich auf dem Spielfeld, was natürlich auch übersehen wurde. Das Publikum tobte, es herrschte eine Wahnsinnsstimmung auf den Rängen.